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Prüfprotokoll · Platz 8 von 10 · Stand Juli 2026

Löwen Play Testbericht Juli 2026: Note 3,0 von 5

Note 3,0 von 5 — seit 2022 durchgängig unter GGL-Aufsicht, 3 Marken beim Erlaubnisinhaber, berechnet aus 6 von 6 gewichteten Kriterien. Erlaubnisinhaber ist Löwen Play digital GmbH mit Sitz in Bingen, Deutschland. Jeder Wert auf dieser Seite trägt seine Quelle und sein Prüfdatum — angeklickt zeigt er beides.

Löwen Play

loewen-play.de

3,0 / 5 alle 6 Kriterien belegt
Angabe des Anbieters

Bonus bis 100 € + 150 FreispieleAnbieterangabe

Vergleichsportal · geprüft am 27.07.2026

Wortlaut der Anbieterangabe. Umsatzbedingungen und Fristen sind nicht belegt.

Zum Anbieter

Die Note im Einzelnen

Sortiert nach Gewicht. Die Spalte „Rechnung“ zeigt, wie die Punkte für dieses Kriterium bei Löwen Play zustande kommen — nicht als Begründung im Nachhinein, sondern als der Rechenweg selbst.

Punkte je Prüfkriterium für Löwen Play, mit Rechenweg und Belegstufe
Kriterium Gewicht Punkte Beleg Rechnung
Lizenzhistorie 30 55 belegt Erstmalige Erlaubnis 15.12.2022 (40 P.), keine Folgeerlaubnis ausgewiesen (15 P.)
Registertransparenz 20 80 belegt Vertriebsgebiet länderübergreifend (40 P.), 3 Marken beim selben Erlaubnisinhaber (20 P.), eingetragene Domain bestätigt (20 P.)
Auszahlungsquote 15 25 Anbieterangabe Anbieterangabe „94 %" → gerechnet mit 94 % auf der Skala 93–97 % (25 P.). Keine eigene Messung.
Betreiber & Sitz 15 100 belegt Erlaubnisinhaber Löwen Play digital GmbH im Register eindeutig (60 P.), Sitz Bingen, Deutschland ausgewiesen (40 P.). Der Sitz selbst wird nicht bewertet.
Spielauswahl 10 29 Anbieterangabe Anbieterangabe „650+" → gerechnet mit der Untergrenze 650 auf der Skala 300–1.500 (29 P.).
Mobile Nutzung 10 60 Anbieterangabe Browser-Nutzung belegt (60 P.), eigene App nicht belegt (0 P.)

Gewichte summiert: 100. Die Umrechnung der gewichteten Punkte auf die Skala 0–5 steht in der Methodik.

Was das Register über Löwen Play ausweist

Die härtesten Angaben in diesem Protokoll stammen nicht vom Anbieter, sondern aus dem Register der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Dort ist die Domain loewen-play.de mit Erlaubnisinhaber Löwen Play digital GmbH eingetragen, Sitz Bingen, Deutschland. Die erstmalige Erlaubnis datiert vom 15.12.2022, die Folgeerlaubnis vom keine Folgeerlaubnis ausgewiesen. Erlaubt sind Virtuelle Automatenspiele.

Das eingetragene Vertriebsgebiet ist länderübergreifend, die Erlaubnis gilt also bundesweit. Zwei der 10 Anbieter in dieser Datenbank haben diese Reichweite nicht.

Beim selben Erlaubnisinhaber sind 2 weitere Marken eingetragen: loewen-player.de, playland.de. Für die Bewertung heißt das: wer zwischen diesen Angeboten wechselt, wechselt die Marke, nicht das Unternehmen — und nicht die Gesellschaft, bei der das Geld liegt. Wie wenige Konzerne den erlaubten deutschen Markt tragen, zeigt der Whitelist-Report.

Wo Löwen Play stark und wo schwach ist

Beides sind hier keine Eindrücke, sondern die höchste und die niedrigste Punktzahl aus derselben Rechnung — jeweils mit dem Rechenweg, der dazu geführt hat.

Stärkste Achse

Betreiber & Sitz 100 / 100

Erlaubnisinhaber Löwen Play digital GmbH im Register eindeutig (60 P.), Sitz Bingen, Deutschland ausgewiesen (40 P.). Der Sitz selbst wird nicht bewertet.

Schwächste Achse

Auszahlungsquote 25 / 100

Anbieterangabe „94 %" → gerechnet mit 94 % auf der Skala 93–97 % (25 P.). Keine eigene Messung.

Angaben des Anbieters — als Angaben gekennzeichnet

Die folgenden Werte stammen nicht aus dem Register, sondern aus veröffentlichten Angaben. Sie sind deshalb durchgehend als Anbieterangabe geführt und nicht als Messung. Quelle und Prüfdatum stehen bei jedem Wert direkt darunter:

Auszahlungsquote

94 %Anbieterangabe

Vergleichsportal · geprüft am 27.07.2026

Spielauswahl

650+Anbieterangabe

Vergleichsportal · geprüft am 27.07.2026

Gerechnet wird mit der Untergrenze der Angabe

Mobil im Browser

jaAnbieterangabe

Vergleichsportal · geprüft am 27.07.2026

Eigene App

nicht belegtnicht belegt

Anbieter-Website · geprüft am 27.07.2026

Redaktionelle Einordnung Was die Zahlen oben nicht selbst sagen — Methodik 1.0, zuletzt geprüft am 27.07.2026.

Ein deutscher Erlaubnisinhaber — zwei von zehn

Erlaubnisinhaber ist die Löwen Play digital GmbH mit Sitz in Bingen, Deutschland. Das ist in dieser Datenbank die Ausnahme: acht der zehn Erlaubnisinhaber sitzen auf Malta, nur zwei in Deutschland — und nur diese beiden sind Gesellschaften deutschen Rechts.

Was daran konkret ist: der Vertragspartner, bei dem Ihr Guthaben liegt, ist eine GmbH. Sie unterliegt deutschem Gesellschaftsrecht, ist im deutschen Handelsregister eingetragen, und eine zivilrechtliche Auseinandersetzung über eine Forderung führt zu einem deutschen Gerichtsstand, nicht zu einem maltesischen. Für die Frage, ob Ihnen Geld zusteht — die zivilrechtliche Frage, nicht die aufsichtsrechtliche — ist das der Unterschied, der zählt.

Was daran nicht dransteht: dass das Angebot deshalb regulatorisch besser gestellt wäre. Die Aufsicht über das in Deutschland erlaubte Angebot liegt bei der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder, und sie liegt dort für alle zehn Anbieter gleichermaßen — der Sitz des Erlaubnisinhabers ändert daran nichts. Ein maltesischer Inhaber ist nicht schlechter beaufsichtigt, ein deutscher nicht strenger.

Deshalb bringt der Sitz auf der Achse Betreiber & Sitz auch keine Zusatzpunkte. Diese Achse misst, ob der Inhaber im Register eindeutig benannt und sein Sitz ausgewiesen ist — beides ist hier der Fall, deshalb die volle Punktzahl. Wo dieser Sitz liegt, wird nicht bewertet, weil sich daraus kein Qualitätsurteil ableiten lässt. Wie Sie im Streitfall vorgehen, steht unter Beschwerde einlegen.

Drei Marken beim selben Inhaber

Beim Erlaubnisinhaber sind drei Marken eingetragen. Auf der Achse Registertransparenz kostet das: für eine einzige Marke gibt es dort 40 Punkte, für drei nur noch 20, weshalb diese Achse bei 80 von 100 landet.

Der Grund ist keine Wertung, sondern Zuordenbarkeit. Je mehr Marken an einem Inhaber hängen, desto mehr Vorwissen braucht ein Nutzer, um zu erkennen, mit welcher Gesellschaft er es zu tun hat. Wer zwischen diesen drei Adressen wechselt, wechselt die Oberfläche und nicht das Unternehmen — und auch nicht die Gesellschaft, bei der das Geld liegt.

Praktisch relevant ist das an einer Stelle, die oft überrascht: die Einzahlungsgrenze von 1.000 € pro Monat gilt über die Datei LUGAS anbieterübergreifend, nicht pro Marke und nicht pro Konto. Ein zweites Konto bei einer Schwestermarke setzt sie nicht zurück. Dasselbe gilt für eine Sperre im System OASIS: sie wirkt bei allen erlaubten Anbietern, nicht nur bei dem, bei dem sie eingetragen wurde. Wie stark der erlaubte Markt insgesamt konzentriert ist, zeigt der Whitelist-Report.

Warum 94 % nur 25 von 100 Punkten ergeben

Die Auszahlungsquote steht als 94 % im Protokoll — eine geschlossene Zahl, was hier ausdrücklich zugunsten des Anbieters zählt, weil sie sich nicht hinter einem „über“ verbirgt. Punkte bringt sie trotzdem nur 25 von 100. Das braucht eine Erklärung, weil die Zahl auf den ersten Blick nach nahezu voller Ausschüttung aussieht.

Gerechnet wird auf der Skala 93 bis 97 %, nicht auf 0 bis 100. Der Grund liegt im deutschen Regelwerk: erlaubte virtuelle Automatenspiele sind eng normiert — 1 € Höchsteinsatz je Spiel, 5 Sekunden Mindestdauer je Runde, keine Jackpots. Unter diesen Bedingungen liegen die veröffentlichten Quoten aller Anbieter in einem schmalen Band von wenigen Prozentpunkten. Eine Skala von 0 bis 100 würde daraus ableiten, dass alle zehn Anbieter praktisch identisch sind, und das wäre die unbrauchbarere Aussage.

Die Skala ist deshalb über genau jenes Band gespannt, in dem es tatsächlich Unterschiede gibt. 94 % liegt dort im unteren Viertel. Zwei Anbieter dieser Datenbank stehen mit 93 % noch am Boden der Skala und holen null Punkte; der Bestwert liegt bei 88 Punkten für eine präzise Angabe von 96,5 %.

Wie bei allen Werten dieser Art gilt: es besteht in Deutschland keine Pflicht, eine zusammengefasste Auszahlungsquote für das gesamte Angebot zu veröffentlichen. Veröffentlicht wird die Quote je Spiel. Eine einzelne Zahl für ein ganzes Casino ist immer ein Aggregat, das jemand gebildet hat. Auf belegt würde der Wert erst wechseln, wenn der Anbieter selbst eine datierte Quote für einen benannten Zeitraum veröffentlicht.

Was eine fehlende Folgeerlaubnis aussagt — und was nicht

Das Register weist die erstmalige Erlaubnis vom 15.12.2022 aus und keine Folgeerlaubnis. Auf der Achse Lizenzhistorie bedeutet das 40 Punkte für das Erstdatum plus 15 statt 40 für den fehlenden zweiten Eintrag, zusammen 55 von 100 — und weil diese Achse mit 30 die schwerste ist, ist das der größte einzelne Abzug in dieser Bewertung.

Was dieser Abzug nicht heißt: dass an der Erlaubnis etwas fehlt. Eine Erlaubnis wird befristet erteilt; solange die erste Frist läuft, gibt es nichts fortzuschreiben. Ein fehlender zweiter Eintrag sagt über die Rechtmäßigkeit des Angebots nichts.

Was er heißt: dass ein bestimmter Nachweis noch nicht existiert. Ein Erstdatum belegt eine Aufnahme, ein zweites Datum belegt, dass der Anbieter die Aufsicht ein weiteres Mal durchlaufen hat. Genau so geht es in die Punkte ein — als vorhandener oder nicht vorhandener Beleg, nicht als Urteil über den Anbieter. Acht der zehn Anbieter dieser Datenbank stehen an dieser Stelle gleich. Sobald eine Folgeerlaubnis im Register erscheint, ändert sich der Wert hier automatisch: diese Seite rechnet aus dem Registerstand, nicht aus einer Redaktionsmeinung.

Wo die Note 3,0 herkommt

Zwei Achsen tragen hier die volle Punktzahl, zwei liegen im unteren Bereich. Belegt und stark sind die Betreiberangaben: Inhaber eindeutig, Sitz ausgewiesen, Vertriebsgebiet länderübergreifend, die Erlaubnis gilt also bundesweit — wie bei allen zehn Anbietern dieser Datenbank.

Punkte verliert der Eintrag an drei Stellen, und alle drei sind Angaben, keine Registerdaten: die Quote im unteren Bandbereich, die Spielauswahl mit „650+“ (29 von 100, gerechnet mit der Untergrenze 650 auf der Skala 300 bis 1.500) und die mobile Nutzung, bei der zwar der Browser belegt ist, eine eigene App aber nicht — 60 statt 100 Punkte. Letzteres teilt Löwen Play mit sieben weiteren Anbietern; nur drei der zehn weisen eine eigene App aus.

Daraus folgt eine Einordnung, die ohne die Rechnung nicht sichtbar wäre: die Note 3,0 entsteht nicht an einer schwachen Registerlage, sondern an der Belegqualität der Anbieterangaben. Die harten, aus dem Register belegten Achsen stehen gut. Was die Note drückt, sind Zahlen, die der Anbieter selbst veröffentlicht — und die er präziser veröffentlichen könnte.

Das Bonusangebot lautet im Wortlaut Bonus bis 100 € + 150 Freispiele. Umsatzbedingungen, Frist und maximaler Einsatz während der Umsatzphase liegen nicht belegt vor und werden nicht geschätzt; das Angebot geht mit null Gewicht in die Note ein. Welche Regel an welcher Erlaubnisart hängt, steht unter GGL-Lizenz.

Was diesen Eintrag verbessern würde

Weil hier offen gerechnet wird, lässt sich beziffern, welche Veröffentlichung welchen Notenpunkt bewegen würde. Bei loewen-play.de sind es vier, in der Reihenfolge ihrer Wirkung:

  • Eine präzise, datierte Quotenangabe auf dem Niveau der besten dieser Datenbank — der stärkste Einzelhebel dieses Eintrags.
  • Eine Folgeerlaubnis im Register — der Nachweis eines zweiten bestandenen Prüfvorgangs.
  • Eine zählbare Spielübersicht statt „650+“, datiert und nachprüfbar.
  • Eine belegte eigene App.

Alle vier zusammen würden diesen Eintrag deutlich anheben. Das ist die eigentliche Aussage dieses Eintrags: die Registerlage trägt, was fehlt, sind Nachweise — und drei der vier sind eine Frage der Veröffentlichung, nicht des Angebots.

Der Abstand nach oben und nach unten

Weil die Rangliste eine Rechnung ist, lässt sich für jeden Platz benennen, welche Achse ihn erzeugt. Nach oben trennen loewen-play.de vier Zehntel vom Nächstplatzierten, und die Ursache ist eine Registerachse: die Lizenzhistorie mit 55 zu 80, weil der Nächstplatzierte eine Folgeerlaubnis hat und dieser Eintrag nicht. Bei der Registertransparenz liegt dieser Eintrag dagegen zurück, mit 80 zu 100.

Nach unten ist der Abstand mit einem Zehntel der kleinste dieser Rangliste, und er entsteht aus zwei gegenläufigen Werten: dieser Eintrag verliert bei der Registertransparenz mit 80 zu 100 — drei Marken beim selben Inhaber gegen eine einzige beim Nachbarn — gewinnt aber bei der Auszahlungsquote mit 25 zu 0, weil dort eine offene Angabe genau auf dem Skalenboden liegt.

Zusammengenommen zeigt das, wie eng das untere Drittel dieser Rangliste zusammenliegt: drei Anbieter innerhalb von vier Zehnteln, jeder mit einer anderen Kombination aus starken und schwachen Achsen. Wer die Registerachsen höher gewichten will, tut es unter Testgewichtung.

Was in diesem Protokoll fehlt

Eine Lücke wird hier als Lücke ausgewiesen, nicht überschrieben. Bei Löwen Play sind das:

  • Zahlungswege — für diesen Anbieter noch nicht erhoben, Stand Juli 2026. Welche Verfahren welche Auszahlungsklasse bedeuten, steht unabhängig davon unter Zahlungswege.
  • Auszahlungsdauer in Zahlen — nicht belegt und nicht geschätzt. Sie hängt am Zahlungsweg, nicht am Anbieter.
  • Support, Bedienbarkeit, Bonuswert — nicht bewertet, weil sie ein eigenes Konto und eine eigene Einzahlung voraussetzen. Beides hat nicht stattgefunden; die Methodik legt das offen.
  • Nachweislage — als Kriterium beschrieben, aber mit Gewicht 0 außerhalb der Wertung, solange sie sich nicht für alle Anbieter gleich erheben lässt.

Einordnung im Vergleich

Mit Note 3,0 liegt Löwen Play auf Platz 8 von 10 in der Gesamtrangliste dieser Datenbank. Diese Position folgt aus unserer Gewichtung — und die ist verstellbar: unter Testgewichtung setzen Sie die Gewichte selbst, und wenn Ihnen Auszahlungsquote weniger wichtig ist als uns, verschiebt sich die Reihenfolge entsprechend. Alle Anbieter nebeneinander stehen in der Übersicht aller Prüfprotokolle.

Zuletzt geprüft: 27.07.2026 · Quelle des Registerbestands: GGL-Whitelist · Stand dieser Seite: Juli 2026

Häufige Fragen

Ist Löwen Play in Deutschland erlaubt?

Ja. Löwen Play wird im Register der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder geführt. Die Domain loewen-play.de ist dort eingetragen, Erlaubnisinhaber ist Löwen Play digital GmbH. Die erstmalige Erlaubnis datiert vom 15.12.2022, die Folgeerlaubnis vom keine Folgeerlaubnis ausgewiesen. Erlaubt sind: Virtuelle Automatenspiele.

Wie kommt die Note 3,0 für Löwen Play zustande?

Aus 6 von 6 gewichteten Kriterien. Am stärksten schneidet Betreiber & Sitz ab (100 von 100 Punkten), am schwächsten Auszahlungsquote (25 von 100). Die vollständige Rechnung je Kriterium steht in der Tabelle oben, die Formel in der Methodik.

Wer betreibt Löwen Play?

Erlaubnisinhaber ist Löwen Play digital GmbH mit Sitz in Bingen, Deutschland — so im Register eingetragen.

Beim selben Erlaubnisinhaber sind 2 weitere Marken eingetragen: loewen-player.de, playland.de. Wer mehrere dieser Angebote nutzt, hat es also mit einem Unternehmen zu tun, nicht mit mehreren. Wie stark der erlaubte Markt insgesamt konzentriert ist, steht im Whitelist-Report.

Welche Auszahlungsquote gibt Löwen Play an?

94 % — das ist eine Angabe des Anbieters, keine eigene Messung. Sie wird hier als Anbieterangabe geführt und ist entsprechend gekennzeichnet. Für die Punkte auf dieser Achse wird mit 94 % gerechnet.

Gibt es eine App von Löwen Play?

Mobile Nutzung im Browser: ja. Eigene App: nicht belegt. Beides sind veröffentlichte Angaben, keine eigene Prüfung an einem Gerät — sie sind deshalb als Anbieterangabe markiert.

Wie lange dauert eine Auszahlung bei Löwen Play?

Dazu liegt kein Beleg vor, und es wird hier keine Zahl geschätzt. Die Dauer hängt am gewählten Zahlungsweg, nicht am Anbieter: Sofortüberweisungen und E-Wallets liegen in der Klasse Minuten bis Stunden, eine SEPA-Überweisung braucht Bankarbeitstage. Welche Klasse zu welchem Verfahren gehört, steht unter Zahlungswege.

Welche Angaben fehlen im Prüfprotokoll von Löwen Play?

Die bei diesem Anbieter unterstützten Zahlungswege sind für diese Datenbank noch nicht erhoben und stehen als nicht belegt. Ebenfalls nicht bewertet: Support-Qualität, Bedienbarkeit und der Wert des Bonusangebots — all das lässt sich ohne eigenes Konto nicht überprüfbar erheben, und was hier nicht überprüfbar ist, wird nicht behauptet. Der vollständige Ausschluss steht in der Methodik.