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Werkzeug · Stand Juli 2026

Testgewichtung: stellen Sie die Rangliste nach Ihren eigenen Kriterien zusammen

Unsere Gewichtung ist eine Vorgabe, keine Wahrheit. Verschieben Sie die 6 Regler nach Ihren eigenen Prioritäten — die Formel bleibt dieselbe, die Rangfolge nicht. Alles rechnet in Ihrem Browser; es wird nichts gesendet und nichts gespeichert.

Summe Ihrer Gewichte: 100

  • 30
  • 20
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  • 10

Ihre Rangliste

Rangliste der erlaubten Anbieter nach den eingestellten Gewichten
Platz Anbieter Note Basis Stärkster Beitrag
1 StarGames 4,1 6 / 6
2 bwin Casino 4,0 6 / 6
3 bet-at-home 3,9 6 / 6
4 Wildz 3,7 6 / 6
5 Betano Casino 3,6 6 / 6
6 Lapalingo 3,4 6 / 6
7 AdmiralBet Casino 3,4 6 / 6
8 Löwen Play 3,0 6 / 6
9 Novoline 2,9 6 / 6
10 Merkur Slots 2,6 6 / 6

Bei den Standardgewichten entspricht diese Tabelle exakt der veröffentlichten Rangliste — dieselbe Formel, dieselben Werte. Die Spalte „Basis“ zeigt, auf wie vielen Kriterien die Note beruht.

Warum eine verstellbare Gewichtung und keine Empfehlung

Jede Bestenliste beruht auf einer Gewichtung, auch wenn sie sie nicht nennt. Ob die Registerlage schwerer wiegt als die Spielauswahl, ist keine Messung, sondern eine Entscheidung — und es ist Ihre Entscheidung, nicht unsere. Wir veröffentlichen unsere Vorgabe und machen sie beweglich, statt ein Ergebnis als objektiv auszugeben.

Praktisch heißt das: die Reihenfolge auf dieser Seite ist so gültig wie die auf der Startseite. Sie beruht auf denselben Punkten, derselben Formel und denselben Quellen — nur die sechs Zahlen, mit denen multipliziert wird, kommen von Ihnen. Was sich nicht verschieben lässt, sind die Punkte selbst: sie stammen aus den Belegen und nicht aus dem Regler.

Wer wissen will, wie eine einzelne Punktzahl entsteht, findet den Rechenweg je Anbieter im Prüfprotokoll und die Messmethode je Kriterium in den Prüfkriterien. Zwei Anbieter direkt nebeneinander stellt der Prüfstand.

Wie die vier Voreinstellungen sich unterscheiden

Die vier Schaltflächen über den Reglern sind keine vier Antworten auf dieselbe Frage, sondern vier verschiedene Fragen. „Standardgewichte“ ist unsere eigene Vorgabe: Lizenzhistorie 30, Registertransparenz 20, Auszahlungsquote 15, Betreiber & Sitz 15, Spielauswahl 10, Mobil 10 — zusammen 100, mit dem Schwerpunkt auf den beiden Kriterien, die vollständig aus dem GGL-Register stammen.

„Sicherheit“ verschiebt das Gewicht weiter in diese Richtung: Lizenzhistorie steigt auf 40, Registertransparenz auf 25, Betreiber & Sitz auf 20 — zusammen 85 der 100 Punkte liegen dann auf den drei am strengsten belegbaren Achsen, während Auszahlungsquote, Spielauswahl und Mobil auf je 5 fallen. Wer vor allem wissen will, wie durchgängig und wie eindeutig ein Anbieter im Register steht, findet mit dieser Voreinstellung die passende Rangfolge.

„Transparenz“ gewichtet anders: Registertransparenz steigt auf 35, vor der Lizenzhistorie mit 25, Betreiber & Sitz bleibt bei 25 — Mobil fällt auf 0 und fließt gar nicht mehr in die Rechnung ein. Diese Voreinstellung fragt weniger nach dem Alter einer Erlaubnis als nach ihrer Zuordenbarkeit: wie eindeutig Gesellschaft, Gebiet und Marke zusammenhängen.

„Auswahl“ kehrt die Prioritäten um: Spielauswahl steigt auf 35, Auszahlungsquote auf 25, Mobil auf 15 — zusammen 75 der 100 Punkte liegen dann auf den drei Achsen, die aus Anbieterangaben statt aus dem Register stammen. Das ist die einzige Voreinstellung, die den beiden amtlich belegten Achsen weniger als die Hälfte des Gewichts lässt, und sie zeigt entsprechend die größte Verschiebung gegenüber der Startseite.

Ein Rechenbeispiel: wie stark sich ein Platz verschieben kann

AdmiralBet Casino zeigt, wie viel an der Gewichtung hängt. Bei den Standardgewichten liegt die Marke auf Platz 7 von 10, mit einer Note von 3,4. Unter der Voreinstellung „Sicherheit“ — die Lizenzhistorie und Registertransparenz stärker gewichtet — steigt AdmiralBet Casino auf Platz 2, mit 4,1: die Marke hält eine vergleichsweise früh nachgewiesene Folgeerlaubnis und eine hohe Registertransparenz, zwei Achsen, die unter dieser Voreinstellung zusammen 65 der 100 Punkte tragen. Unter „Auswahl“ fällt dieselbe Marke dagegen auf Platz 8, mit nur 1,9: die genannte Zahl der Spiele liegt am unteren Ende dieser Datenbank, und unter dieser Voreinstellung zählt genau das deutlich schwerer als zuvor. Kein einziger Wert hat sich in diesem Beispiel verändert — nur die sechs Zahlen, mit denen multipliziert wird.

Drei Leser, drei plausible Gewichtungen

Nehmen wir drei Leser mit unterschiedlichen Prioritäten. Der erste hat vor kurzem von einem Betrugsfall bei einem nicht erlaubten Anbieter gelesen und will vor allem sichergehen, dass die Marke seit Jahren durchgängig unter Aufsicht steht — für ihn passt die Voreinstellung „Sicherheit“, die Lizenzhistorie und Registertransparenz auf zusammen 65 Punkte hebt. Der zweite hat mehrfach erlebt, dass ein Angebot unter mehreren Namen läuft, und will genau wissen, mit welcher Gesellschaft er es zu tun hat — für ihn passt „Transparenz“, mit Registertransparenz als schwerster Achse. Der dritte spielt regelmäßig eine bestimmte Art von Automatenspiel und findet eine große Auswahl wichtiger als die Registerlage — für ihn passt „Auswahl“, auch wenn diese Voreinstellung den beiden amtlich belegten Achsen zusammen nur 20 Punkte lässt. Keiner der drei liegt falsch; sie beantworten unterschiedliche Fragen mit demselben Werkzeug.

Warum manche Anbieter robuster sind als andere

StarGames liegt unter drei der vier Voreinstellungen auf Platz 1 — bei den Standardgewichten, unter „Sicherheit“ und unter „Transparenz“. Erst unter „Auswahl“ fällt die Marke auf Platz 4, weil ihre genannte Zahl der Spiele im Mittelfeld dieser Datenbank liegt, während sie auf den beiden amtlich belegten Achsen zu den stärksten zählt. Das macht StarGames zur robustesten Marke dieser Datenbank: sie verändert ihre Position kaum, unabhängig davon, welche der sechs Achsen ein Leser für wichtig hält. Novoline zeigt das Gegenteil: unter „Sicherheit“ liegt die Marke bei Platz 8 mit 3,5, unter „Auswahl“ fällt sie auf den letzten Platz mit 1,5 — die größte Spannweite aller zehn Anbieter zwischen einer strengen und einer nachsichtigen Gewichtung.

Warum die Formel bei Standardgewichten exakt der Startseite entspricht

Der Knopf „Standardgewichte“ hat einen konkreten Zweck: er beweist, dass dieses Werkzeug und die veröffentlichte Rangliste keine zwei verschiedenen Rechnungen sind. Stellen Sie die sechs Regler auf ihre Ausgangswerte zurück, entspricht jede einzelne Note hier bis auf die Dezimalstelle der auf der Startseite und im jeweiligen Prüfprotokoll — dieselben Punkte, dieselbe Formel, derselbe Rundungsschritt. Stünde hier eine andere Zahl, wäre eine der beiden Seiten fehlerhaft, und genau diese Prüfbarkeit ist der Unterschied zwischen einer verstellbaren Gewichtung und einer, die nur so aussieht, als würde sie sich verstellen lassen.

Wie Sie Ihre eigene Gewichtung teilen

Jede Verschiebung eines Reglers schreibt sich in die Adresszeile, hinter das Zeichen #, ohne dass etwas an einen Server gesendet wird — die Rechnung läuft vollständig im Browser. Kopieren Sie die URL nach einer Anpassung, und wer sie öffnet, sieht exakt Ihre Gewichtung und Ihre Rangfolge, nicht die Standardwerte. Das eignet sich für einen konkreten Fall: Sie diskutieren mit jemandem, welcher Anbieter der bessere ist, und stellen fest, dass die Meinungsverschiedenheit eigentlich eine Gewichtungsfrage ist. Statt weiter über Anbieter zu streiten, lässt sich die eigentliche Frage — wie wichtig ist Ihnen die Registerlage gegenüber der Spielauswahl — direkt an den Reglern klären, und das Ergebnis lässt sich verschicken.

Was diese Seite bewusst nicht tut

Diese Seite gibt keine persönliche Empfehlung ab, die als neutral getarnt ist. Eine Voreinstellung namens „Sicherheit“ ist keine Aussage darüber, was für Sie richtig ist — sie ist eine von vier möglichen Antworten auf die Frage, wie stark verschiedene Prioritäten die Rangfolge verändern. Die Redaktion hat mit den Standardgewichten eine eigene Vorgabe getroffen und sie offengelegt; sie tut nicht so, als wäre diese Vorgabe die einzig mögliche oder die einzig vernünftige. Ebenso wird hier keine Punktzahl erfunden, um eine Lücke zu schließen: verschiebt sich ein Regler, verschiebt sich nur die Gewichtung der vorhandenen, belegten Punkte — nie die Punkte selbst.

Die Grenzen dieses Werkzeugs

Die Regler verschieben ausschließlich das Gewicht der sechs Kriterien — sie können keine siebte Achse erfinden und keinen fehlenden Beleg ersetzen. Fehlt einem Anbieter der Nachweis zu einem Kriterium, bleibt diese Lücke bei jeder Einstellung eine Lücke; sie fällt aus Zähler und Nenner, ganz gleich, wie hoch oder niedrig Sie das betreffende Gewicht setzen. Und die Reihenfolge, die sich hier ergibt, gilt ausschließlich für die zehn in Deutschland erlaubten Anbieter dieser Datenbank — ein Anbieter, der hier nicht geführt wird, taucht auch nach der genauesten Gewichtung nicht auf. Wer einen Anbieter außerhalb dieser zehn sucht, findet in den Prüfkriterien zumindest die Messmethode, mit der er sich selbst einordnen ließe.

Warum sich die Rangfolge auch ohne Ihr Eingreifen ändern kann

Auch ohne einen einzigen Regler zu bewegen, kann sich die hier angezeigte Reihenfolge über die Zeit verändern. Der Registerbestand hinter den sechs Kriterien wird monatlich neu erhoben; ändert sich dabei eine Erlaubnisart, eine Folgeerlaubnis oder eine Markenzahl, wirkt sich das bei den Standardgewichten genauso aus wie bei jeder anderen Einstellung. Ihre eigene Gewichtung bleibt davon unberührt — nur die Punkte, mit denen sie multipliziert wird, folgen dem aktuellen Registerstand, dokumentiert in der Register-Chronik. Ein Lesezeichen auf diese Seite mit einer eigenen, gespeicherten Gewichtung zeigt deshalb über die Zeit nicht nur eine feste Meinung, sondern eine Formel, die mit dem Registerstand mitwächst.

Häufige Fragen

Was macht die Testgewichtung genau?

Sie verschiebt die Gewichte der sechs Prüfkriterien und rechnet die Gesamtnote jedes Anbieters mit Ihren Werten neu. Die Formel bleibt dieselbe wie in der Methodik — nur die Gewichte ändern sich. Die Rangliste sortiert sich daraufhin live neu.

Warum sind die Standardgewichte so gesetzt?

Die beiden Kriterien, die vollständig aus dem Register der GGL stammen, tragen zusammen die Hälfte des Gewichts, weil sie die einzigen sind, die ein Anbieter nicht selbst beeinflussen kann. Die Begründung je Kriterium steht in den Prüfkriterien. Insgesamt ergeben die Standardgewichte 100 Punkte.

Kann ich meine Einstellung teilen oder speichern?

Ja. Ihre Gewichte stehen in der Adresszeile hinter dem #. Kopieren Sie die URL, und wer sie öffnet, sieht genau Ihre Rangfolge. Es wird nichts gespeichert und nichts gesendet — die Rechnung läuft vollständig in Ihrem Browser.

Was passiert, wenn ich ein Gewicht auf null setze?

Dann fällt das Kriterium aus der Rechnung — es wirkt weder positiv noch negativ. Setzen Sie alle sechs auf null, gibt es keine Rechnung mehr und die Tabelle behält die letzte gültige Reihenfolge; ein Hinweis weist darauf hin.

Warum ändert sich bei manchen Anbietern die Note kaum?

Weil ein Anbieter, der auf allen Achsen ähnlich abschneidet, gegen jede Gewichtung robust ist. Große Sprünge zeigen umgekehrt Anbieter mit ausgeprägten Stärken und Schwächen. Wo genau die liegen, steht im Prüfprotokoll des jeweiligen Anbieters.

Rechnet das Werkzeug dieselben Noten wie die Startseite?

Bei den Standardgewichten ja, auf die Dezimalstelle genau — das ist Absicht und lässt sich mit der Schaltfläche „Standardgewichte“ jederzeit prüfen. Wenn hier eine andere Note stünde als in der Rangliste, wäre eines von beiden falsch.

Wird ein Kriterium ohne Beleg mitgerechnet?

Nein. Liegt für einen Anbieter zu einem Kriterium kein Beleg vor, fällt dieses Kriterium für ihn aus Zähler und Nenner. Seine Note beruht dann auf weniger Kriterien — die Tabelle weist das in der Spalte „Basis“ aus.

Funktioniert die Seite ohne JavaScript?

Die Tabelle ja — sie ist serverseitig mit den Standardgewichten gerendert und entspricht dann genau der veröffentlichten Rangliste. Die Regler brauchen JavaScript, weil sie live rechnen.